Schule und Gemeindekooperation
Hier steht das Bemühen, Schule und Gemeinwesen zusammen zu bringen, im Vordergrund. Respektvoller, rücksichtsvoller und verantwortungsbewusster Umgang soll auch außerhalb der Schule ein zentrales Anliegen sein.
Durch die Öffnung der Schule nach außen und innen kann Schule ein Ort vielfältiger Beziehungen sein, sei es durch Einbeziehung von Laienpädagog/inn/en oder Expert/inn/en der Arbeitswelt, von Kulturschaffenden und vielen mehr. Schule kann somit als kulturelles Zentrum im Kommunalbereich verstanden werden, das sowohl Impulse nach außen senden kann, als auch Anregungen von außen aufgreifen kann.
Schule und Gemeinwesen – Internationale Perspektiven
Projektbörse
Schule und Gemeinwesen – Internationale Perspektiven
Projektbörse
„Community Service Learning“-Projekte:
Dabei handelt es sich um Projekte, bei denen Schüler/innen außerhalb der Schule „Arbeit für das Gemeinwesen“ im Sozialbereich leisten. Die Einsatzbereiche für Schüler/innen umfassen intergenerationales Lernen in den Bereichen „Betreuung älterer Menschen“ oder „ Kinderbetreuung“ und „Lernhilfe“ für andere Schüler/innen und die Mitarbeit in Förderwerkstätten für behinderte Menschen.
Der Einsatz in den sozialen Einrichtungen bedeutet für die Schüler/innen insgesamt eine völlig neue Herausforderung. Manchmal kommt es dabei erstmals zu einer Kontaktaufnahme von Schüler/inne/n mit ältern oder behinderten Menschen oder zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der Situation von Migrant/inn/en. Die Schüler/innen erleben dabei eine völlig andere Verantwortung als in der Schule, wo sie beim Läuten der Glocke einfach aufstehen und gehen können.
Durch Initiativen bei denen die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich für das Gemeinwesen tätig sind, kann die Schule somit einen wesentlichen Beitrag zur Förderung von sozialem Engagement und damit aktiver Bürgerschaft von Schülerinnen und Schülern leisten.
Schule und Gemeinwesen – Die Rolle der Schule in der Förderung aktiver Bürgerschaft
Durch Initiativen bei denen die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich für das Gemeinwesen tätig sind, kann die Schule somit einen wesentlichen Beitrag zur Förderung von sozialem Engagement und damit aktiver Bürgerschaft von Schülerinnen und Schülern leisten.
Schule und Gemeinwesen – Die Rolle der Schule in der Förderung aktiver Bürgerschaft
Umweltbildung
Schulen sind nicht länger Institutionen, die abgeschieden von der wirklichen Welt ein abstraktes Allgemeinwissen unterbreiten, sondern werden Institutionen, die in der Gesellschaft aktiv sind und als relevante Beteiligte in der Entwicklung der Gemeinde betrachtet werden können. Die Besonderheiten und die Probleme der Gemeinde werden zunächst als Ressource für praktische Arbeit und aktives Lernen genutzt, dann kann sich die Schule als wichtige Stimme in die Planung der lokalen Nachhaltigkeitsentwicklung einbringen.
Die Schule kann der Gemeinde auch ihre Einrichtungen und Kompetenzen für kommunale Studien und Aktivitäten in Richtung Nachhaltigkeit anbieten.
Die Schule kann der Gemeinde auch ihre Einrichtungen und Kompetenzen für kommunale Studien und Aktivitäten in Richtung Nachhaltigkeit anbieten.
Die Schulen werden somit zu sozialen Kernzentren mit offenen Türen, die ihre Kompetenzen mit anderen kommunalen Einrichtungen in gemeinsamer Verantwortung teilen. Lehrer/innen und Schüler/innen gewinnen an Weitsichtigkeit und Erkenntnissen. Darüber hinaus beginnen Schülerinnen und Schüler ihre zukünftige Rolle als aktive Bürgerinnen und Bürger einzuüben.
Informationen:
Umwelt und Schulinitiativen
Umweltbildung - Grundsatzerlass
Weitere Informationen:
MinR Dr. Günther Pfaffenwimmer
Abteilung Umweltbildung
Tel.: +43/1/53120-2532
E-Mail: guenther.pfaffenwimmer@bmukk.gv.at
Umwelt und Schulinitiativen
Umweltbildung - Grundsatzerlass
Weitere Informationen:
MinR Dr. Günther Pfaffenwimmer
Abteilung Umweltbildung
Tel.: +43/1/53120-2532
E-Mail: guenther.pfaffenwimmer@bmukk.gv.at



