Verleihung des Fairness Awards 2010 am "Tag der Weißen Feder"
Am „Tag der Weißen Feder“, dem 21.6.2010, wurde der „Fairness Award 2010“ in der Ovalhalle des Museumsquartiers in Wien verliehen. Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied zeichnete dabei nicht nur herausragende Fairness-Projekte aus, sondern prämierte auch erfolgreiche Verhaltensvereinbarungen.
Die ausgezeichneten Schulprojekte und Verhaltensvereinbarungen setzen sich nachhaltig für Partnerschaftlichkeit, Fairness und Respekt im Lebensraum Schule ein und leisten einen vorbildlichen Beitrag zur Gewaltprävention und Konfliktlösung.
Die Gewinnerprojekte in den drei Altersgruppen des Fairness Awards durften sich über je 1.500 Euro für den ersten Platz, je 1.000 Euro für den zweiten und je 500 Euro für den dritten Platz freuen. Für die GewinnerInnen in der Kategorie "Verhaltensvereinbarungen" gab es jeweils 1.500 Euro.
Die ausgezeichneten Schulprojekte und Verhaltensvereinbarungen setzen sich nachhaltig für Partnerschaftlichkeit, Fairness und Respekt im Lebensraum Schule ein und leisten einen vorbildlichen Beitrag zur Gewaltprävention und Konfliktlösung.
Die Gewinnerprojekte in den drei Altersgruppen des Fairness Awards durften sich über je 1.500 Euro für den ersten Platz, je 1.000 Euro für den zweiten und je 500 Euro für den dritten Platz freuen. Für die GewinnerInnen in der Kategorie "Verhaltensvereinbarungen" gab es jeweils 1.500 Euro.
Geschlechtergerechtigkeit und Gender-Kompetenz bildeten in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt bei der Bewertung der Einreichungen.
In der Kategorie „Verhaltensvereinbarungen“ wurden die schulpartnerschaftlichen Übereinkünfte der Volksschule Sittersdorf in Niederösterreich (6-10 Jahre), der Musikhauptschule Wien 18 (11-14 Jahre) und der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft St. Martin, Graz, ausgezeichnet. Vorbildlich ist den Vereinbarungen der Gewinnerinnen und Gewinner gemein, dass alle Schulpartner an ihrer Erarbeitung mitgewirkt haben und gleichermaßen Verantwortung für den Lebensraum Schule übernehmen.
Die eingereichten Schulprojekte zum Fairness Award 2010 zeichnen sich durch vielseitige und kreative Zugänge zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, sozialem Lernen, Peer-Mediation, Gewaltprävention oder auch interkulturellem Lernen aus. In der Alterskategorie „6-10 Jahre“ wird die Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark prämiert, die Schulpartner haben in kreativen Schreibwerkstätten, Kommunikationsübungen und Rollenspielen tradierte geschlechtsspezifische Merkmale bewusst gemacht und kritisch hinterfragt. Der Fairness Award in dieser Alterskategorie geht außerdem an die Volksschule Wildon (Steiermark) mit ihrem großangelegten Peer-Mediationsprojekt und an die Volksschule in der Josefstadt, Wiener Neustadt, die mit „Sprachen verbinden“ ihren Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit legte. Jahrgangsspezifische Akzente zum Thema „Gesunder Geist, gesundes Herz, gesunder Körper“ setzte die Expositur Bad Vöslau – Gainfarn des Gymnasiums Baden unter anderem mit Outdoortagen, Persönlichkeitsentwicklung und Workshops und erhält den Fairness Award in der Alterskategorie der 11-14jährigen. Aktionistisch bereiteten die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule St. Georgen am Walde in Oberösterreich das Thema „Mobbing“ auf. Sie werden ebenso ausgezeichnet wie die Dr. Theodor Körner Hauptschule 4 St. Pölten, die mit einem neuen Schulfach „Glück“ einen nachhaltigen Beitrag zur Schule als Ort des Wohlbefindens leisten. Der Fairness Award in der Kategorie „15-19 Jahre“ geht an das BORG Scheibbs. Die Schülerinnen bereiteten gemeinsam mit den Lehrkräften das Thema „Gewalt an Frauen auf“ und machten in einer öffentlichen Kundgebung darauf aufmerksam. Die weiteren Preisträgerschulen dieser Alterskategorie sind die HAK Lambach des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach, die sich schulübergreifend der interkulturellen Begegnung widmete und das BORG Mistelbach, das sich in Kooperation mit dem Jüdischen Ausbildungszentrum mit dem Thema „Ausgrenzung“ auseinandersetzte.
Genauere Informationen zu den Projekten erhalten Sie in der Broschüre „Fairness Award 2010 – Ausgezeichnete Projekte und Verhaltensvereinbarungen“, die rechts oben auf dieser Seite zum Download verfügbar ist.
In der Kategorie „Verhaltensvereinbarungen“ wurden die schulpartnerschaftlichen Übereinkünfte der Volksschule Sittersdorf in Niederösterreich (6-10 Jahre), der Musikhauptschule Wien 18 (11-14 Jahre) und der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft St. Martin, Graz, ausgezeichnet. Vorbildlich ist den Vereinbarungen der Gewinnerinnen und Gewinner gemein, dass alle Schulpartner an ihrer Erarbeitung mitgewirkt haben und gleichermaßen Verantwortung für den Lebensraum Schule übernehmen.
Die eingereichten Schulprojekte zum Fairness Award 2010 zeichnen sich durch vielseitige und kreative Zugänge zu Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, sozialem Lernen, Peer-Mediation, Gewaltprävention oder auch interkulturellem Lernen aus. In der Alterskategorie „6-10 Jahre“ wird die Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark prämiert, die Schulpartner haben in kreativen Schreibwerkstätten, Kommunikationsübungen und Rollenspielen tradierte geschlechtsspezifische Merkmale bewusst gemacht und kritisch hinterfragt. Der Fairness Award in dieser Alterskategorie geht außerdem an die Volksschule Wildon (Steiermark) mit ihrem großangelegten Peer-Mediationsprojekt und an die Volksschule in der Josefstadt, Wiener Neustadt, die mit „Sprachen verbinden“ ihren Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit legte. Jahrgangsspezifische Akzente zum Thema „Gesunder Geist, gesundes Herz, gesunder Körper“ setzte die Expositur Bad Vöslau – Gainfarn des Gymnasiums Baden unter anderem mit Outdoortagen, Persönlichkeitsentwicklung und Workshops und erhält den Fairness Award in der Alterskategorie der 11-14jährigen. Aktionistisch bereiteten die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule St. Georgen am Walde in Oberösterreich das Thema „Mobbing“ auf. Sie werden ebenso ausgezeichnet wie die Dr. Theodor Körner Hauptschule 4 St. Pölten, die mit einem neuen Schulfach „Glück“ einen nachhaltigen Beitrag zur Schule als Ort des Wohlbefindens leisten. Der Fairness Award in der Kategorie „15-19 Jahre“ geht an das BORG Scheibbs. Die Schülerinnen bereiteten gemeinsam mit den Lehrkräften das Thema „Gewalt an Frauen auf“ und machten in einer öffentlichen Kundgebung darauf aufmerksam. Die weiteren Preisträgerschulen dieser Alterskategorie sind die HAK Lambach des Schulvereines am Benediktinerstift Lambach, die sich schulübergreifend der interkulturellen Begegnung widmete und das BORG Mistelbach, das sich in Kooperation mit dem Jüdischen Ausbildungszentrum mit dem Thema „Ausgrenzung“ auseinandersetzte.
Genauere Informationen zu den Projekten erhalten Sie in der Broschüre „Fairness Award 2010 – Ausgezeichnete Projekte und Verhaltensvereinbarungen“, die rechts oben auf dieser Seite zum Download verfügbar ist.
Weitere Informationen zu den Gewinnerschulen finden Sie hier. Das vollständige Bildmaterial zum Tag der "Weißen Feder" ist unter diesem Link einzusehen: http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=84&dir=201006&e=20100621_f&a=event


