Schulische Gewaltprävention
Fairness in der Schule betrifft alle Bereiche des Zusammenlebens und Zusammenwirkens aller Schulpartner.
Bei der gemeinsamen Umsetzung der Zielsetzung von Schule können unterschiedliche Voraussetzungen, Einstellungen und Verhaltensweisen der Schulpartner zu persönlichen und institutionellen Herausforderungen führen. Ein wesentlicher Teilbereich dieser gemeinsamen Entwicklung ist der respektvolle Umgang miteinander.
Dort, wo aus verschiedenen Gründen die erwünschte Form des Umgangs miteinander noch zu wenig oder nicht entwickelt ist, kann es zu Fehlhaltungen und Fehlformen im Lebensbereich Schule kommen. Diese können sich z.B. durch Einsatz und Anwendung von körperlicher, psychischer, verbaler, frauenfeindlicher und rassistischer Aggression und Gewalt äußern.
Jeder Mensch trägt Aggressionspotenziale in sich. Sie sind natürlich und gehören zum menschlichen Wesen. Übersteigt die Aggression das in einem Kulturkreis übliche Maß, dann ist das ein Zeichen für eine Beeinträchtigung des sozialen Systems, auch des Individuums. Besonders beunruhigend sind die schleichend wachsende "ganz alltägliche Gewaltbereitschaft", das fehlende Mitgefühl und die sinkende Hemmschwelle.
Dort, wo aus verschiedenen Gründen die erwünschte Form des Umgangs miteinander noch zu wenig oder nicht entwickelt ist, kann es zu Fehlhaltungen und Fehlformen im Lebensbereich Schule kommen. Diese können sich z.B. durch Einsatz und Anwendung von körperlicher, psychischer, verbaler, frauenfeindlicher und rassistischer Aggression und Gewalt äußern.
Jeder Mensch trägt Aggressionspotenziale in sich. Sie sind natürlich und gehören zum menschlichen Wesen. Übersteigt die Aggression das in einem Kulturkreis übliche Maß, dann ist das ein Zeichen für eine Beeinträchtigung des sozialen Systems, auch des Individuums. Besonders beunruhigend sind die schleichend wachsende "ganz alltägliche Gewaltbereitschaft", das fehlende Mitgefühl und die sinkende Hemmschwelle.
Ziel muss deshalb eine Schule ohne Aggression und Gewalt sein.
Schule ist ein komplexes, interaktives und insbesondere integrierendes System. Deshalb besteht gerade in der Schule die Möglichkeit und Verpflichtung, die sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten nachhaltig zu entwickeln.
Der Gewaltprävention in der Schule in Verbindung mit anderen sozialen Lernprozessen kommt eine wichtige Bedeutung zu.
Zahlreiche Schulen führen Projekte zur schulischen Gewaltprävention schon über einen längeren Zeitraum mit viel versprechenden Ergebnissen in der Nachhaltigkeit durch.
Die Initiative "Fairness Award" bietet ein Forum zum Austausch dieser Erfahrungen.
Weitere Informationen sind unter der Homepage der
Schulpsychologischen Bildungsberatung abrufbar.
Strategien zur Gewaltprävention (PDF)
Der Gewaltprävention in der Schule in Verbindung mit anderen sozialen Lernprozessen kommt eine wichtige Bedeutung zu.
Zahlreiche Schulen führen Projekte zur schulischen Gewaltprävention schon über einen längeren Zeitraum mit viel versprechenden Ergebnissen in der Nachhaltigkeit durch.
Die Initiative "Fairness Award" bietet ein Forum zum Austausch dieser Erfahrungen.
Weitere Informationen sind unter der Homepage der
Schulpsychologischen Bildungsberatung abrufbar.
Strategien zur Gewaltprävention (PDF)
fairplayer - gegen Gewalt an Schulen und für soziale Kompetenz!
Die Initiative fairplayer wurde mit dem Ziel gegründet, etwas gegen Gewalt an Schulen und die Auswirkungen von Gewalt zu unternehmen sowie Kompetenzen von Jugendlichen zu stärken.
Seit der Gründung im September 2003 wurde einiges erreicht: In langfristig angelegten Aktionen wurde für mehr Miteinander, mehr Toleranz, Integration, Fairplay und vor allem Zivilcourage unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geworben.
Weitere Informationen unter:
www.fairplayer.de
Seit der Gründung im September 2003 wurde einiges erreicht: In langfristig angelegten Aktionen wurde für mehr Miteinander, mehr Toleranz, Integration, Fairplay und vor allem Zivilcourage unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geworben.
Weitere Informationen unter:
www.fairplayer.de
Weitere Informationen:
MinR Dr. Harald Aigner
BMUKK, Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung / Psychologische Studentenberatung / Schulinfo
Tel.: +43/1/53120-2581
E-Mail: harald.aigner@bmukk.gv.at
BMUKK, Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung / Psychologische Studentenberatung / Schulinfo
Tel.: +43/1/53120-2581
E-Mail: harald.aigner@bmukk.gv.at



