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Gemeinsam gegen Gewalt Logo: Bundesministerium f¸r Untericht Kunst und Kultur
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Fragen und Antworten

Verhaltensvereinbarungen

Was macht gute Verhaltensvereinbarungen aus?
Wo finde ich weitere Informationen über Verhaltensvereinbarungen?

Schulklima

Was können wir tun, um unser Schulklima zu verbessern?

Konfliktlösung und Streitschlichtung

Was bedeutet Mediation?
Was versteht man unter Peer-Mediation und Streitschlichter/innen?
Was versteht man unter Buddys?
Sind kulturelle Unterschiede häufig der Ausgangpunkt für Konflikte?

Mobbing

Woran erkenne ich Mobbing?
Was mache ich, wenn Schüler/innen gemobbt werden?

Gewaltprävention

Welche Bedeutung hat muttersprachlicher Unterricht im Zusammenhang mit Gewaltprävention?
Hat die Gewalt in der Schule in den letzten Jahren zugenommen?

Projektunterricht

Was heißt eigentlich Projektunterricht?
Welche Genehmigungen benötige ich, wenn ich ein Projekt durchführen will?
Wo finde ich weitere Informationen zum Projektunterricht?

Suchtmittel

Woran erkenne ich Suchtmittelmissbrauch?
Was ist zu tun, wenn Verdacht auf Suchtmittelmissbrauch besteht?
Wo erhalte ich weitere Informationen?

Antworten

Verhaltensvereinbarungen

Was macht gute Verhaltensvereinbarungen aus?
  • Alle Schulpartner – Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer –sind bei ihrer Entwicklung miteingebunden.

  • Alle Schulpartner tragen Mitverantwortung für die gemeinsamen Vereinbarungen.

  • Die Vereinbarungen gelten für alle Schulpartner und sind kein Anordnungskatalog allein die Schülerinnen und Schüler betreffend.

  • Verhaltensvereinbarungen sind ein Zeichen gelebter Schuldemokratie, gemeinsame Regeln werden darin vereinbart und nicht einseitig angeordnet.

  • Konfliktlösung erfolgt durch Kommunikation und Kooperation.

  • Wiedergutmachung wird Strafe vorgezogen.

  • Alltagsnähe: Vereinbarungen richten sich nach den sich verändernden Gegebenheiten des Schulalltags und werden daher laufend aktualisiert (z. B. fixer Punkt am Jahresbeginn, SGA).

  • Die Vereinbarungen sind Gebote, keine Verbote.

  • Die Vereinbarungen sind öffentlich und gut sichtbar in der Schule und auch in den einzelnen Klassenzimmern angebracht, außerdem finden sie Platz auf der Homepage der Schule (z. B. im Schulleitbild oder unter „Schulgemeinschaft“).

  • Verhaltensvereinbarungen sind Teil der Hausordnung, werden aber am besten separat gekennzeichnet (bessere Aktualisierung, Sichtbarkeit).

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Wo finde ich weitere Informationen über Verhaltensvereinbarungen?
Das Unterrichtsministerium stellt die Broschüre „Vereinbaren schafft Verantwortung“ zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen praktischen Leitfaden zur Erstellung von Verhaltensvereinbarungen an Schulen. Die Broschüre steht unter www.gemeinsam-gegen-gewalt.at zum Download bereit und kann auf derselben Website bestellt werden.

Außerdem werden erstmals im Rahmen des Fairness Awards 2009 erfolgreiche Verhaltensvereinbarungen ausgezeichnet. Best-Practice-Beispiele werden in Folge der Preisverleihung auf dieser Homepage veröffentlicht!
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Schulklima

Was können wir tun, um unser Schulklima zu verbessern?
Das Schulklima hat Einfluss auf die Lernleistungen und die Gesundheit. Das Schulklima ist gestaltbar. Es wird u. a. davon geprägt, wie Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern miteinander umgehen. Es ist für ein positives Schulklima wichtig, Vereinbarungen und Regeln in einem demokratischen und partizipativen geführten Prozess zu entwickeln und sie auch gemeinsam zu verantworten.

Starten Sie ein Projekt! Ein Projekt hat ein konkretes Problem, das es zu lösen gibt oder ein konkretes Ziel, das man erreichen möchte. Ein erster Schritt könnte z.B. eine Befragung unter allen Beteiligten sein mit dem Ziel "Was wollen wir verändern?"

Ideen und Anregungen für Projekte finden Sie auf dieser Seite. Ein praktischer Leitfaden zur Erstellung von Verhaltensvereinbarungen an Schulen steht auf der "Weißen Feder" zum Download bereit (Leitfaden "Vereinbaren schafft Verantwortung").
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Konfliktlösung und Streitschlichtung

Was bedeutet Mediation?
Mediation bedeutet Vermittlung und ist ein Verfahren zur Konfliktlösung. Mediator/innen sind als unparteiische Dritte bei der Konfliktlösung behilflich, d.h. die Lösung eines Konfliktes wird nicht von den Streitschlichter/innen vorgegeben, sondern von den Kontrahent/innen erarbeitet. Dabei helfen die Streitschlichter/innen den Betroffenen, sich über ihre Gefühle und Interessen klar zu werden und sie verständlich zum Ausdruck zu bringen. Das gemeinsame Ziel ist es, eine Lösung ohne Verlierer/innen zu finden.
(siehe www. bildungsserver.de)
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Was versteht man unter Peer-Mediation und Streitschlichter/innen?
Peer-Mediation ist eine pädagogische Methode, um Konflikte zwischen gleichaltrigen (meist Schüler/innen) aufzuarbeiten und zu lösen. Bekannt ist die Methode auch unter dem Namen Streitschlichter/innen, wobei bei diesem Namen nicht zum Ausdruck kommt, dass die Schüler/innen die Konflikte selber lösen.
Die Peer-Mediation beruht darauf, dass Schüler/innen untereinander und innerhalb der Peer Group (Gruppe Gleichaltriger), häufiger und unkomplizierter miteinander ins Gespräch kommen. Lehrer/innen würden sie bestimmte Probleme und Konflikte nicht so leicht erzählen.

Um eine Peer-Mediation an einer Schule zu ermöglichen, müssen vorher einige Schüler/innen zu Streitschlichter/innen ausgebildet werden. Dies kann nur auf freiwilliger Basis erfolgen.
Ziel der Peer-Mediation ist es:

  • das soziale Klima an einer Schule zu verbessern,

  • ein Teil der Gewaltprävention an Schulen zu sein,

  • die Lehrkräfte von Alltagskonflikten der Schüler/innen zu entlasten,

  • Schüler/innen durch die Ausbildung zu Streitschlichter/innen soziale Kompetenzen zu vermitteln,

  • Schüler/innen mehr Eigenverantwortung zu übertragen,

  • Entwicklung eines Rechtsbewusstseins,

  • Toleranz und Konfliktfähigkeit zu fördern.


Wie der Klassenrat, ist die Peer-Mediation ein Baustein innerhalb der schulischen Bestrebungen, den Schüler/innen mehr Verantwortung zu übertragen und Demokratie zu lehren.
(siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Mediation und http://www.schulpsychologie.de)
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Was versteht man unter Buddys?
Buddy kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Freund/in, Kumpel. Bei den Projekten geht es darum, dass ältere ausgebildete Schüler/innen jüngeren Schüler/innen als Tutor/innen zur Seite stehen. Beim Buddy-Prinzip handelt es sich um ein Peer Education Programm, bei dem soziale Handlungskompetenzen von und mit Jugendlichen gefördert werden. Wesentlich dabei ist, dass die Schüler/innen voneinander lernen und sich gegenseitig helfen.
(siehe: http://www.buddy-ev.de/Buddy-Projekt)
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Sind kulturelle Unterschiede häufig der Ausgangpunkt für Konflikte?
Konflikte und Streitereien wurzeln häufig nicht in unterschiedlichen kulturellen Auffassungen, sondern werden oft nachträglich "kulturalisiert", d. h. kulturelle Unterschiede werden erst im Nachhinein für einen Konflikt verantwortlich gemacht.
Das Herkunftsland einer Schülerin oder eines Schülers spielt bei Konflikten in der Schule tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Studien der der Universität Wien, Fakultät für Psychologie (Bildungspsychologie und Evaluation), ergeben, dass Immigrantenkinder gleich häufig oder seltener in Mobbing/ Bullying verwickelt sind wie österreichische Kinder.

Vielmehr zeigt sich in multikulturellen Schulklassen, dass Schülerinnen und Schüler mit deutscher Muttersprache häufiger Bullies (Täter) und Viktims (Opfer) sind als Jugendliche mit türkischer, ex-jugoslawischen oder sonstigen Muttersprachen.

Mehr darüber in der Generalstrategie „Gemeinsam gegen Gewalt“ unter http://www.gemeinsam-gegen-gewalt.at
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Mobbing

Woran erkenne ich Mobbing?
  • Abpassen auf dem Schulweg

  • Ausgrenzen aus der Klassengemeinschaft

  • Zurückhalten wichtiger Informationen

  • Beschädigen oder Zerstören von Schulsachen, Kleidung etc.

  • Rempeln und Schlagen in den Pausen

  • Auslachen

  • verletzende Bemerkungen

  • Unfreundlichkeit

  • unfaire Anschuldigungen

  • Verbreiten von Gerüchten

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Was mache ich, wenn Schüler/innen gemobbt werden?
Hinschauen und Handeln!


  • Rückhalt und Unterstützung bei Verbündeten in der Klasse/Schule suchen

  • das Problem ansprechen und mitteilen (Eltern, Lehrer/innen, Schulleitung

  • ein Mobbingtagebuch anlegen

  • Gründe des Mobbings herausfinden

  • sich selbst positiv motivieren, sich selbst akzeptieren

  • die Schulpsychologie kontaktieren

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Gewaltprävention

Welche Bedeutung hat muttersprachlicher Unterricht im Zusammenhang mit Gewaltprävention?
Die Pflege der Erstsprache im Unterricht fördert die sprachlich geprägte Identität und damit das Selbstwertgefühl des Kindes. Selbstbewusste Kinder/Jugendliche sind mit Sicherheit weniger gewaltanfällig als solche mit einem geringen Selbstwertgefühl.

Die schulische Förderung der Erstsprache (also der muttersprachliche Unterricht) steht keinesfalls im Widerspruch zu der Notwendigkeit, die Landessprache (in Österreich: Deutsch) auf hohem Niveau zu erwerben. Eine gute Kompetenz in der Landessprache ermöglicht die verbale Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunftssprachen und ist Voraussetzung für Bildungs- und Berufschancen sowie für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Gründe für die Förderung der Erstsprache von Schülerinnen und Schülern durch die Schule:

Aus sprachwissenschaftlicher Sicht wird ins Treffen geführt, dass eine entsprechende Förderung der erstsprachlichen Kompetenz sich auf den Erwerb der Zweitsprache, auf das Erlernen weiterer Fremdsprachen und auf die allgemeine kognitive Entwicklung des Kindes positiv auswirkt.

Eine verstärkte Einbeziehung der Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler in den Unterricht trägt erheblich zur Stärkung der Identität und des Selbstbewusstseins der betroffenen Kinder bei, insbesondere wenn es sich um Sprecherinnen und Sprecher von gesellschaftlich wenig prestigeträchtigen Migrantensprachen handelt. Die muttersprachlichen Lehrerinnen und Lehrer fungieren dabei nicht nur als kulturelle Vermittlerinnen und Vermittler zwischen Elternhaus und Schule, sondern auf Grund ihrer eigenen Zweisprachigkeit auch als Vorbilder für die Schülerinnen und Schüler.

Schließlich können auch die Kinder der einsprachigen Mehrheitsbevölkerung durch das Aufgreifen der sprachlichen Vielfalt in der Klasse wertvolle Lernprozesse erleben. Die Konfrontation mit neuen Sprachen und der selbstverständliche Umgang damit schulen die Sprachaufmerksamkeit (linguistic awareness) aller Schülerinnen und Schüler.
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Hat die Gewalt in der Schule in den letzten Jahren zugenommen?
Nach übereinstimmender Meinung der Expertinnen und Experten hat die schulische Gewalt in den letzten Jahren in der Häufigkeit nicht zugenommen. Die Anzahl der Aggressions- bzw. Gewalthandlungen in Schulen ist relativ konstant geblieben, dies bestätigen auch internationale Daten (Unfallstatistiken, Forschungsarbeiten aus Deutschland).

Ein deutlicher Unterschied zu früheren Jahren ist jedoch gegeben, wenn man das Ausmaß der Gewaltanwendung betrachtet: Die Gewalthandlungen werden zum Teil mit brutaleren Mitteln verübt. Die Hemmschwelle ist gesunken.

Aggressive Auseinandersetzungen sind in der Altersgruppe der 13- bis 16-Jährigen am häufigsten. Die Gewaltanwendung geht überwiegend von einem begrenzten, gewaltaktiven Kern aus.
Täter und Opfer bewegen sich in einer besonderen Gewaltbeziehung: Schüler, die in besonderem Maße den Gewalthandlungen ihrer Mitschüler ausgesetzt sind, üben in hohem Maße auch selbst Gewalt aus. Täter sind mehrheitlich zugleich auch Opfer.
Körperliche Gewalt ist überwiegend männlich.
Die häufigste Form der Gewalt an Schulen ist die verbale Gewalt.

Formen:
  • körperliche
  • psychische
  • verbale
  • sexuelle
  • frauenfeindliche
  • rassistische Gewalt

Nach den Erfahrungen der Schulpartner und Studien in anderen Ländern können bis zu 20% der Schülerinnen und Schüler von Gewalt in der Schule betroffen sein.

Gewalt an Schulen nimmt mit steigendem Bildungsniveau tendenziell ab.

Weitere Informationen
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Projektunterricht

Was heißt eigentlich Projektunterricht?
"Eine Gruppe von Lernenden nimmt sich ein Thema vor, setzt sich ein Ziel, verständigt sich über Subthemen und Aufgaben, entwickelt gemeinsam das Arbeitsfeld, führt vorwiegend in Kleingruppen die geplanten Arbeiten durch - und schließt das Projekt für die Gruppe und die soziale Umwelt sinnvoll ab."

Quelle: J. Rasch (nach G. Jürs u. a., 1986)
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Welche Genehmigungen benötige ich, wenn ich ein Projekt durchführen will?
  • Vor der Durchführung eines Projektes genügt eine Information der Schulleitung durch die Lehrkraft, wobei die geplanten organisatorischen und inhaltlichen Belange des Projektes darzulegen sind.
  • Für Aktionen in der Öffentlichkeit wie Straßenkundgebungen, Straßenfeste oder größere Veranstaltungen müssen Bewilligungen bei verschiedenen Behörden eingeholt werden.
  • In manchen Fällen sollte das Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten hergestellt werden.
  • Für Sammlungen im Rahmen eines Projektes ist ggf. ein Beschluss des Klassenforums, des Schulgemeinschaftsausschusses bzw. des Schulforums notwendig.
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Wo finde ich weitere Informationen zum Projektunterricht?
Auf den Internet-Informationsseiten des Unterrichtsministeriums (BMUKK) zum Projektunterricht.

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Suchtmittel

Woran erkenne ich Suchtmittelmissbrauch?
Sichere Anzeichen für Drogenkonsum, Drogenabhängigkeit und Suchtverhalten aufzuzählen, ist problematisch und bleibt lückenhaft. Wir appellieren an die Verantwortlichen, von einer ganzheitlichen Sicht des Menschen auszugehen, die körperliches, geistig-seelisches und soziales Befinden gleichermaßen berücksichtigt. Folgende Verhaltensymptome sollten aber auf jeden Fall ernst genommen werden:
  • Konzentrationsstörungen
  • Leistungsabfall
  • häufige Fehlstunden
  • auffällige Veränderungen im Verhalten und/oder der Persönlichkeit
  • auffälliges Vernachlässigen des Äußeren
  • großer Geldbedarf oder plötzlicher Geldbesitz
  • Finden von Drogenutensilien
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Was ist zu tun, wenn Verdacht auf Suchtmittelmissbrauch besteht?
Der erste Schritt sollte die Einberufung eines Krisenmanagements durch die Schulleitung sein. In den meisten Fällen werden die Schulärztin/der Schularzt, der schulpsychologische Dienst und die betroffenen Eltern daran teilnehmen. Es soll protokolliert werden, welche Überlegungen die Notwendigkeit einer schulärztlichen bzw. schulpsychologischen Untersuchung rechtfertigen.

Die schriftliche Aufzeichnung bringt Klarheit in die oft anfangs verworrenen Verhältnisse und verhindert überstürzte Reaktionen. Diese personenbezogenen Daten dürfen ohne Zustimmung der Eltern nur solange aufbewahrt werden, bis das Ergebnis der Untersuchung feststeht.
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Wo erhalte ich weitere Informationen?
Es wurde ein Schulungs- und Informationspaket mit dem Titel "step by step" von den in der Österreichischen ARGE Suchtvorbeugung vereinten Fachstellen der Bundesländer mit Unterstützung des BMUKK entwickelt. "step by step" unterstützt Schulteams dabei, Verhaltensauffälligkeiten bereits im Vorfeld möglicher Suchtprobleme wahrzunehmen und die notwendigen Schritte einzuleiten.
www.suchtvorbeugung.net/stepbystep
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