Projektbeschreibung/-inhalt
Dieses Projekt ist 'gesamtunterrichtlich' aufgebaut und knüpft von verschiedenen Seiten an der Erlebniswelt der Kinder an.
Die Abschlussaufführung am Ende des Projekts (im Festsaal des Amtshauses - eingeladen waren außer den Eltern und Verwandten auch Schulklassen und Kindergartengruppen der umgebenden Bezirke) war der Festakt zur Ausstellungseröffnung mit den bildnerischen, gestalterischen, fotografischen und sprachlichen 'Ergebnissen' des Projekts.
Die Ausstellung war 14 Tage geöffnet und konnte von allen Besuchern des Amtshauses besucht werden.
Ausgangspunkt unseres Projekts war der Besuch der Picasso-Ausstellung in der Albertina (Picasso-Frieden-Freiheit). Durch die gesamte Projektzeit begleitete der Künstler Pablo Picasso, seine Anliegen und diesbezüglichen Werke als 'roter Faden' unsere Projektarbeit.
Daran anknüpfend wurde gemalt, gebastelt, gestaltet, gedichtet, verfasst, diskutiert, hinterfragt, Theater gespielt, im Rahmen von Improvisationstheater Szenen dargestellt, (Bilder, Friedenstauben in verschiedenen Techniken, Geschichten schreiben, Fotos, Plakate...), Interpreationen verschiedenen Beatles-songs (All you need is love, Give peace a chance), und eines jüdisch-arabischen Friedensliedes in englischer und häbräisch-arabischer Sprache gesungen, wir übersetzten die Begriffe Frieden und Freiheit in verschiedene Sprachen (wir haben SchülerInnen aus 9 verschiedenen Nationen) und interpretierten sie, wir dichteten ein kleines Bühnenstück zum Thema Konfliktmamagement in der Klasse, wir beschäftigten uns mit dem Leben von Frau Ceija Stojka, ihrem Schicksal, der Problematik einer gesellschaftlich ausgegrenzen Bevölkerungsgruppe. Wir bemühen uns seither darum, Frau Stojka in unsere Schule einzuladen.
Erfolge und Besonderes
Wir arbeiten seit der ersten Klasse mit dem 'Faustloskoffer', Projekt knüpft an der Arbeit an, die vielschichtige Beschäftigung mit dem Themenkreis in fast allen Unterrichtsgegenständen begeisterte jedes Kind auf seine ihm eigene Art, das Hinausgehen in die 'Öffentlichkeit' verlieh der Arbeit eine bisher noch nicht erlebte und gekannte Intensität und Bedeutung ihres Einsatzes und ihres Engagements.